Gestern Abend beim Abendessen. Es gibt Kartoffelbrei. Annika ist schon sehr müde und nicht so hungrig, aber Kartoffelbrei kann sie sich nicht entgehen lassen. Also spielt sie auch mit dem Essen und versucht den Löffel auf der Rückseite zu beladen (also auf der konvexen Seite). Mit Kartoffelbrei geht das.
Papa: "Warum hast Du denn den Löffel verkehrt herum?"
Annika schau ihren Vater an und sagt ungerührt: "Weil ich kann."
Tja, Papa. Das war Dein Satz. War (richtige Zeitform).
i.A.
Mama Annika
Sonntag, 12. Mai 2013
Photo der Woche...
...eigentlich der letzten 2 Wochen:

Annika in ihrem Geburtstagskleidchen von gestern zum heutigen Muttertag.
Das Kleid ist eine Amelie von Farbenmix aus Jersey gemixt in der Größe 110/116 (das brauchen wir in der Oberweite). Genäht habe ich die Kleidchenversion, ein klein wenig kürzer als das Schnittmuster vorgibt (unterer Saum ohne Nahtzugabe zugeschnitten).
Eure
neko
Annika in ihrem Geburtstagskleidchen von gestern zum heutigen Muttertag.
Das Kleid ist eine Amelie von Farbenmix aus Jersey gemixt in der Größe 110/116 (das brauchen wir in der Oberweite). Genäht habe ich die Kleidchenversion, ein klein wenig kürzer als das Schnittmuster vorgibt (unterer Saum ohne Nahtzugabe zugeschnitten).
Eure
neko
Dienstag, 21. August 2012
Lernziel verfehlt?
Lernziel verfehlt? Vielleicht.
Lernziel: Nach Wespen schlägt man besser nicht. Auch wenn man Annika heißt und eine Fliegenklatsche schwingt.
Das Lernergebnis: Zum Wespen fliegenklatschen muß man einen Bademantel tragen.
???? HÄH ???? Also der Reihe nach.
Sonntag morgen am Frühstückstisch. Keiner hat es bisher unter die Dusche geschafft, nur Oma ist mal kurz vorher noch in den See gesprungen und sitzt im Bademantel am Tisch, der Rest im Schlafanzug (so ein oder zwei Mal im Jahr ist das erlaubt). Annika ist wie oft superpünktlich seit um 7 wach, spielbereit, angezogen, fertig gefrühstückt...
...und um den Tisch kreist die Quotenwespe. Immer um den Tisch und Annika. Sie läßt sich einfach nicht 'verjagen', kommt immer wieder.
Also holt Oma eine Fliegenklatsche, Annika hinter ihr her, will auch eine haben. Zum Glück hat Oma zwei davon. Also kommen beide mit Klatschen bewaffnet wieder und Oma versucht die Wespe zu erwischen - klappt nicht. Jetzt will Annika. Da Wespen aber auf solche Angriffe sehr erbost reagieren können, will das der Rest des Tisches nicht. Also wird erklärt, daß Wespen stechen (können), das sehr weh tut und man deswegen nicht danach schlagen darf.
Und Oma? Die darf das, die hat einen Bademantel an, da kann die Wespe nicht durchstechen.
Okay, das versteht die kleine Fee und läßt ab von dem Fliegetier.
Nach einer Weile aber, versucht sie es doch noch einmal. Sie wird sofort daran erinnert, daß die Viecher stechen. 'Will auch Bademantel anziehen!'. Sprachs und holte ihren Bademantel...

Wie ihr seht, wir sind auch wieder zu Hause. 3 Wochen Krippenferien, davon eine Woche bei Oma am See sind vorbei und wir versuchen hier wieder so etwas wie Alltag zu produzieren.
Eure neko
Lernziel: Nach Wespen schlägt man besser nicht. Auch wenn man Annika heißt und eine Fliegenklatsche schwingt.
Das Lernergebnis: Zum Wespen fliegenklatschen muß man einen Bademantel tragen.
???? HÄH ???? Also der Reihe nach.
Sonntag morgen am Frühstückstisch. Keiner hat es bisher unter die Dusche geschafft, nur Oma ist mal kurz vorher noch in den See gesprungen und sitzt im Bademantel am Tisch, der Rest im Schlafanzug (so ein oder zwei Mal im Jahr ist das erlaubt). Annika ist wie oft superpünktlich seit um 7 wach, spielbereit, angezogen, fertig gefrühstückt...
...und um den Tisch kreist die Quotenwespe. Immer um den Tisch und Annika. Sie läßt sich einfach nicht 'verjagen', kommt immer wieder.
Also holt Oma eine Fliegenklatsche, Annika hinter ihr her, will auch eine haben. Zum Glück hat Oma zwei davon. Also kommen beide mit Klatschen bewaffnet wieder und Oma versucht die Wespe zu erwischen - klappt nicht. Jetzt will Annika. Da Wespen aber auf solche Angriffe sehr erbost reagieren können, will das der Rest des Tisches nicht. Also wird erklärt, daß Wespen stechen (können), das sehr weh tut und man deswegen nicht danach schlagen darf.
Und Oma? Die darf das, die hat einen Bademantel an, da kann die Wespe nicht durchstechen.
Okay, das versteht die kleine Fee und läßt ab von dem Fliegetier.
Nach einer Weile aber, versucht sie es doch noch einmal. Sie wird sofort daran erinnert, daß die Viecher stechen. 'Will auch Bademantel anziehen!'. Sprachs und holte ihren Bademantel...
Wie ihr seht, wir sind auch wieder zu Hause. 3 Wochen Krippenferien, davon eine Woche bei Oma am See sind vorbei und wir versuchen hier wieder so etwas wie Alltag zu produzieren.
Eure neko
Montag, 4. Juni 2012
Der erste eigene Einkauf
Annika geht gerne einkaufen. Bisher lief das immer so: sie sitzt im Wagen und darf alle Teile hinter sich einsortieren. Meist mit einem gewissen Elan. Die zerbrechlichen oder schweren Stücke werden an ihr 'vorbeigeschummelt' oder ganz klar mit 'das ist zu schwer' selbst hineingelegt.
Letzten Samstag aber, da war das etwas anders. Einkaufen mit Papa ist noch normal. Aber dann kamen die beiden doch glatt mit einer Tüte Gummibärlis nach Hause (würde mein Mann nie freiwillig kaufen!). Papa meinte nur: die habe Annika 'gekauft' und es wäre sehr eindeutig gewesen, was sie da haben wollte.
Zum Glück sind diese Tüten in unserem Supermarkt kein Quängelartikel an der Kasse, sondern die beiden müssen ganz normal am Süßigkeitenregal vorbeigeschlendert sein. Sollte der Bärchenhunger überhand nehmen, kann man also das Regal 'umgehen'.
Die Tüte öffnen, war eine Herausforderung, die sie dann erst nach längerem probieren zu Hause gemeistert hat.
Jetzt ist die Herausforderung bei mir: den Inhalt der Tüte so zu 'rationieren', daß sie sich nicht ständig mit Bärlis voll stopft. Wir hatten auch schon mehrere Diskussionen über das wann und wieviel.
Wann: nicht direkt vorm essen oder schlafen gehen.
Wieviel: immer nur 2-3 zuteilen, nach Möglichkeit nicht mehr als 10-15 Stück in einer Naschsession. Packt man einige Bärchen in eine kleine Tupperdose, halten die erstaunlich lange und Dose auf und zu machen ist auch noch ein lustiges Spiel.
Mal sehen, was sie als nächstes 'kauft'.
Eure neko
Letzten Samstag aber, da war das etwas anders. Einkaufen mit Papa ist noch normal. Aber dann kamen die beiden doch glatt mit einer Tüte Gummibärlis nach Hause (würde mein Mann nie freiwillig kaufen!). Papa meinte nur: die habe Annika 'gekauft' und es wäre sehr eindeutig gewesen, was sie da haben wollte.
Zum Glück sind diese Tüten in unserem Supermarkt kein Quängelartikel an der Kasse, sondern die beiden müssen ganz normal am Süßigkeitenregal vorbeigeschlendert sein. Sollte der Bärchenhunger überhand nehmen, kann man also das Regal 'umgehen'.
Die Tüte öffnen, war eine Herausforderung, die sie dann erst nach längerem probieren zu Hause gemeistert hat.
Jetzt ist die Herausforderung bei mir: den Inhalt der Tüte so zu 'rationieren', daß sie sich nicht ständig mit Bärlis voll stopft. Wir hatten auch schon mehrere Diskussionen über das wann und wieviel.
Wann: nicht direkt vorm essen oder schlafen gehen.
Wieviel: immer nur 2-3 zuteilen, nach Möglichkeit nicht mehr als 10-15 Stück in einer Naschsession. Packt man einige Bärchen in eine kleine Tupperdose, halten die erstaunlich lange und Dose auf und zu machen ist auch noch ein lustiges Spiel.
Mal sehen, was sie als nächstes 'kauft'.
Eure neko
Donnerstag, 3. Mai 2012
Kuchen backen
Am vorletzten Wochenende durfte die kleine Fee mit Papa Kuchen backen.
Okay, Papa hat gerührt und gematscht, Mama hat Äpfel geschnippelt und die kleine Fee hat gekostet (Äpfel), Rührmixe abgeleckt und einen fertigen Kuchen vernichtet.
Der Papa steht derzeit auf Papageienkuchen. Diesen macht er als Rührkuchenteig, der eingefärbt wird.
Deswegen durfte die kleine Fee auch nicht beim rühren helfen, da dieser Teig sehr schnell zäh wird.
Dafür hat sie ihren eigenen Minikuchen bekommen und durfte den 'vernichten'. Den großen Kuchen hat unsere Freundin Christinchen zum Geburtstag bekommen.
Seit dem will die kleine Fee häufiger mal wieder 'Kuchen backen'. Mal sehen, wann sich was ergibt und für welches kindertaugliche Rezept ich mich entscheiden werde. Schließlich soll sie mal mitmatschen dürfen. Da muß der Teig robust sein. Vielleicht backen wir auch Kekse, da darf sie dann beliebig lange und beliebig oft ausstechen.
neko
Okay, Papa hat gerührt und gematscht, Mama hat Äpfel geschnippelt und die kleine Fee hat gekostet (Äpfel), Rührmixe abgeleckt und einen fertigen Kuchen vernichtet.
Der Papa steht derzeit auf Papageienkuchen. Diesen macht er als Rührkuchenteig, der eingefärbt wird.
Deswegen durfte die kleine Fee auch nicht beim rühren helfen, da dieser Teig sehr schnell zäh wird.
Dafür hat sie ihren eigenen Minikuchen bekommen und durfte den 'vernichten'. Den großen Kuchen hat unsere Freundin Christinchen zum Geburtstag bekommen.
Seit dem will die kleine Fee häufiger mal wieder 'Kuchen backen'. Mal sehen, wann sich was ergibt und für welches kindertaugliche Rezept ich mich entscheiden werde. Schließlich soll sie mal mitmatschen dürfen. Da muß der Teig robust sein. Vielleicht backen wir auch Kekse, da darf sie dann beliebig lange und beliebig oft ausstechen.
neko
Mittwoch, 25. April 2012
Da müßte sie jetzt aber heulen...
Heute Morgen am Frühstückstisch:
ein vergnügt vor sich hin plapperndes Kind. Am Ende werden Gesicht und Hände mit einem Lappen gereinigt.
Papa schaut sich die kleine Nase an: 'Oh, da sitzt ein super Popel, da müßte sie jetzt aber ein wenig heulen, damit der gut raus kommt' (Erfahrungswert: heulen befördert sehr gut Dreck aus der kleinen Nase)
Kind fängt pflichtschuldigst an, Heulgeräusche zu produzieren.
So klappt das natürlich nicht, aber wir haben alle herzlich gelacht.
Eure neko
ein vergnügt vor sich hin plapperndes Kind. Am Ende werden Gesicht und Hände mit einem Lappen gereinigt.
Papa schaut sich die kleine Nase an: 'Oh, da sitzt ein super Popel, da müßte sie jetzt aber ein wenig heulen, damit der gut raus kommt' (Erfahrungswert: heulen befördert sehr gut Dreck aus der kleinen Nase)
Kind fängt pflichtschuldigst an, Heulgeräusche zu produzieren.
So klappt das natürlich nicht, aber wir haben alle herzlich gelacht.
Eure neko
Freitag, 6. April 2012
Annikas erster, echter Karfreitag
Der erste echte Karfreitag für Annika. Was mach ich nur mit dem Kind?
Ostereier bemalen? Die zum aufhängen, aus Plastik gehen nicht, da hält keine Kinderfingerfarbe drauf. Außerdem haben wir das letzte Woche schon gemacht: innen und außen. Welche zum Essen? Das ist eh viel spannender!
Am Donnerstag Abend habe ich vorbereitet:
* hart gekochte Eier - 6 Stück, leider nur 5 weiße, aber wer fragt schon danach
* Kindgerechte Fingerfarben nach dem 'Rezept' von Mamagie (rot, grün, blau, gelb - grün hätte ich mir schenken können)
Und Freitag, nach dem Frühstück gings los...
Sie hatte ihren Spaß. Das Farbrezept war eine gute Wahl. Zum Konsistenzcheck gehörte auch einmal die Finger ablecken und feststellen, daß das Zeug nicht schmeckt. Das Zeug taugt wohl nur zum malen...
Eure neko
Ostereier bemalen? Die zum aufhängen, aus Plastik gehen nicht, da hält keine Kinderfingerfarbe drauf. Außerdem haben wir das letzte Woche schon gemacht: innen und außen. Welche zum Essen? Das ist eh viel spannender!
Am Donnerstag Abend habe ich vorbereitet:
* hart gekochte Eier - 6 Stück, leider nur 5 weiße, aber wer fragt schon danach
* Kindgerechte Fingerfarben nach dem 'Rezept' von Mamagie (rot, grün, blau, gelb - grün hätte ich mir schenken können)
Und Freitag, nach dem Frühstück gings los...
Sie hatte ihren Spaß. Das Farbrezept war eine gute Wahl. Zum Konsistenzcheck gehörte auch einmal die Finger ablecken und feststellen, daß das Zeug nicht schmeckt. Das Zeug taugt wohl nur zum malen...
Eure neko
Samstag, 24. März 2012
Der Himmel hat gepupst...
Heute Nachmittag auf der Terrasse.
Ein Blitz am Himmel und nach einer Weile ein deutliches grollen.
Annika hält inne, zeigt nach oben und sagt: "Pups"!.
Mein Mann hinter ihr: "Ja, genau. Der Himmel hat gepupst.".
Ich hätt mich wegschmeißen können.
Gute N8.
neko
Ein Blitz am Himmel und nach einer Weile ein deutliches grollen.
Annika hält inne, zeigt nach oben und sagt: "Pups"!.
Mein Mann hinter ihr: "Ja, genau. Der Himmel hat gepupst.".
Ich hätt mich wegschmeißen können.
Gute N8.
neko
Donnerstag, 22. März 2012
Probeschürze...
Lätzchen sind out, es lebe das Schürzchen!
Vorteil: eine Schürze ist länger als das klassiche Lätzchen und vielleicht hat auch die Hose eine reelle Chance das Essen weitestgehendst unbeschadet zu überstehen.
Also konnte ich mal wieder nichts abwarten und habe einen vorhandenen Kinderschnitt umgebaut.
Wenn man solche Experimente macht, sollte man weder viel Arbeit (hübsche aber ansonsten sinnlose Rüschereien, schwer zu verarbeitende Stoffe), noch teures Material (teure Kinderstoffe) in den Ersten Versuch stecken.
Deswegen fällt diese Probeschürze auch eher nüchtern aus und ist aus ausgesprochen pflegeleichtem 100%igem Polyester...
Der einzige Kinderschnitt, den ich zur Hand hatte und der für ein solches Experiment geeignet schien, war Isabelle.
Eigentlich ist das eine Kombi mit Hose und Tunika. Die Hose kann man ja weg lassen...
So sieht das Teil aus, wenn man es nach Schnittmuster näht:
Ich habe für die Schürze das hintere Rückenteil weggelassen und das hintere Seitenteil tief abgerundet.
Dann habe ich ordentlich Bindebändchen 'verteilt'.
Beim nächsten Versuch werde ich sicher die kleinen Ecken der vorderen Seitenteile auch noch an den Ausschnitt zum hinteren Seitenteil anpassen.
Oder die Schürze der heute gekommenen Kleidchenschnitte verwenden - jetzt habe ich ja die Auswahl.
neko
Vorteil: eine Schürze ist länger als das klassiche Lätzchen und vielleicht hat auch die Hose eine reelle Chance das Essen weitestgehendst unbeschadet zu überstehen.
Also konnte ich mal wieder nichts abwarten und habe einen vorhandenen Kinderschnitt umgebaut.
Wenn man solche Experimente macht, sollte man weder viel Arbeit (hübsche aber ansonsten sinnlose Rüschereien, schwer zu verarbeitende Stoffe), noch teures Material (teure Kinderstoffe) in den Ersten Versuch stecken.
Deswegen fällt diese Probeschürze auch eher nüchtern aus und ist aus ausgesprochen pflegeleichtem 100%igem Polyester...
Der einzige Kinderschnitt, den ich zur Hand hatte und der für ein solches Experiment geeignet schien, war Isabelle.
Eigentlich ist das eine Kombi mit Hose und Tunika. Die Hose kann man ja weg lassen...
So sieht das Teil aus, wenn man es nach Schnittmuster näht:
Ich habe für die Schürze das hintere Rückenteil weggelassen und das hintere Seitenteil tief abgerundet.
Dann habe ich ordentlich Bindebändchen 'verteilt'.
Beim nächsten Versuch werde ich sicher die kleinen Ecken der vorderen Seitenteile auch noch an den Ausschnitt zum hinteren Seitenteil anpassen.
Oder die Schürze der heute gekommenen Kleidchenschnitte verwenden - jetzt habe ich ja die Auswahl.
neko
Donnerstag, 8. März 2012
Annika und die Konfektionsgrößen
Eigentlich heißt die Spielregel: Größe des Kindes (in cm) = Konfektionsgröße.
Also ein 90 cm großes Kind sollte in die Konfektionsgröße 86/92 passen.
Annika ist heute (mit Hausschuhen) 87 cm hoch. Damit sollte sie in oben benannte Konfektionsgröße passen. Aber irgendwie wissen die beiden das nicht, denn 86/92 ist eher schon etwas knapp für die kleine Fee... 98/104 ist zwar noch reichlich aber wenigstens nicht zu knapp.
Ein Schelm, der unserer Bekleidungsindustrie Böses unterstellen wollen würde...
Ich bin ja mal gespannt, wie das endet. Schließlich ist sie weder besonders schlank, noch besonders pummelig. Sie ist einfach nur ein gesundes Kleinkind.
neko
Also ein 90 cm großes Kind sollte in die Konfektionsgröße 86/92 passen.
Annika ist heute (mit Hausschuhen) 87 cm hoch. Damit sollte sie in oben benannte Konfektionsgröße passen. Aber irgendwie wissen die beiden das nicht, denn 86/92 ist eher schon etwas knapp für die kleine Fee... 98/104 ist zwar noch reichlich aber wenigstens nicht zu knapp.
Ein Schelm, der unserer Bekleidungsindustrie Böses unterstellen wollen würde...
Ich bin ja mal gespannt, wie das endet. Schließlich ist sie weder besonders schlank, noch besonders pummelig. Sie ist einfach nur ein gesundes Kleinkind.
neko
Sonntag, 4. März 2012
Müde und zufriedenes Kleinkind
Wie produziert man ein zufriedenes, müdes Kleinkind trotz trübem Sonntag Nachmittag?
Man geht für eine gute Stunde ins Verkehrsmuseum - Auto! Hubschraba!
Vielen Dank an das Deutsche Museum. Ihr habt ein kleinen Käfer sehr müde und glücklich gemacht.
Mama neko
Man geht für eine gute Stunde ins Verkehrsmuseum - Auto! Hubschraba!
Vielen Dank an das Deutsche Museum. Ihr habt ein kleinen Käfer sehr müde und glücklich gemacht.
Mama neko
Sonntag, 5. Juni 2011
Manchmal muß man sich nur trauen...
Annika und der Mittagsschlaf.
Sie kam ca 15 Minuten früher als sonst. Das kommt vor. Auf dem Wickeltisch hatte ich dann ein Häufchen Elend: maulen, schimpfen, zetern, heulen. Also habe ich beschlossen: das Kind nehme ich nicht und habe sie zurück ins Bett gelegt.
Dort hat sie noch gut 5 Minuten vor sich hingewütet. Jetzt schläft sie - seit einer knappen Stunde.
War wohl nötig.
neko
Sie kam ca 15 Minuten früher als sonst. Das kommt vor. Auf dem Wickeltisch hatte ich dann ein Häufchen Elend: maulen, schimpfen, zetern, heulen. Also habe ich beschlossen: das Kind nehme ich nicht und habe sie zurück ins Bett gelegt.
Dort hat sie noch gut 5 Minuten vor sich hingewütet. Jetzt schläft sie - seit einer knappen Stunde.
War wohl nötig.
neko
Dienstag, 24. Mai 2011
Heute Morgen 05:30 (a.m. - für die, die es nicht glauben)
Auch Babies träumen ... äh sorry, in unserem Fall ein Kleinkind. In der Regel äußert sich das durch plötzliches hochschrecken mit nachfolgendem, mehr oder weniger lang anhaltendem Geheul. Was man dann tut erörtern wir jetzt nicht.
Auch Annika träumt. In letzter Zeit viel und intensiv und meist so, wie oben beschrieben.
Heute Morgen, gegen halb 6: sie träumt eindeutig, sie ist auch noch fast zwei Stunden vom Aufstehen 'entfernt'. Also sie träumt und ... *lacht*! Eindeutig, dieses quietschvergnügte Kinderlachen, wenn sie sich wegschmeißen vor lachen... Nach wenigen Sekunden ist wieder Ruhe. Schade eigentlich.
Auch Annika träumt. In letzter Zeit viel und intensiv und meist so, wie oben beschrieben.
Heute Morgen, gegen halb 6: sie träumt eindeutig, sie ist auch noch fast zwei Stunden vom Aufstehen 'entfernt'. Also sie träumt und ... *lacht*! Eindeutig, dieses quietschvergnügte Kinderlachen, wenn sie sich wegschmeißen vor lachen... Nach wenigen Sekunden ist wieder Ruhe. Schade eigentlich.
Samstag, 21. Mai 2011
Was macht man....?
Heute gibt es die Frage der Woche:
Was macht man mit einer kleinen Sirene?
Die Antwort gibt es am Ende der Woche (also morgen schon).
neko
Was macht man mit einer kleinen Sirene?
Die Antwort gibt es am Ende der Woche (also morgen schon).
neko
Dienstag, 17. Mai 2011
Vom Baby zum Kleinkind
Es ist geschafft! Seit letzten Mittwoch ist Annika offiziell ein Kleinkind (1.Geburtstag).
Bilanz:
Alle 8 Zähnchen sind durchgebrochen und anwesend (einer wächst gerade noch raus).
Annika hat nach gut 2 Wochen krabbeln angefangen sich hochzuziehen. Jetzt steht und läuft sie mit Hilfe (Hand, Gegenstände). Auf unserem Wohnzimmertisch ist nichts mehr vor ihr sicher.
Vor einer guten Woche hat sie dann beschlossen: Treppen hochkrabbeln macht sie ab jetzt. Seit dem geht es immer wieder unsere Treppen hoch. Runter üben wir fleißig (sie soll lernen, wie man sicher irgendwo wieder runter kommt).
Erfahrungen im Sandkasten, mit dem Bobbycar, mit anderen Kindern... alles abgehakt.
Nachtschlaf: technisch schläft sie durch. Praktisch ist sie gerade die letzten Wochen sehr oft wach. Wobei sie nicht wirklich wach ist. Sie sitzt in ihrem Bettchen und heult. Nucki reinschieben, Kind wieder ausrichten/hinlegen, Kuscheltuch geben oder in Reichweite legen und alles ist wieder gut. Ich tippe auf schlecht geträumt - leider sehr viel im Moment. Die Welt ist aber auch aufregend, die Tage.
Seit letzten Samstag steht im Kinderzimmer ein laufender Meter Teddy (ich bin nur mäßig begeistert, aber es gibt Schlimmeres) und im Wohnzimmer ein Schaukeltiger. Letzterer fordert Annika quasi heraus, neue Bewegungsabläufe zu trainieren - zu meiner Freude.
Auch die Kinderkrippe bekommt ihr sehr gut. Sie geht gerne hin, wird meist schon erwartet (von den anderen Kindern!) und hat dort derzeit noch den Kükenstatus (aber sicher nicht mehr lange).
Worauf ich als Mama besonders stolz bin: Es gab keine Situation für die ich im Nachhinein ein schlechtes Gewissen haben müßte. Ich fürchte mich ja davor, daß Annika sinnlos 'leiden' muß, nur weil ich zu faul oder bequem war und die Situation mit wenig bis kein Aufwand hätte vermieden werden können. Damit meine ich nicht verwöhnen sondern Unnötiges, wofür sie noch nicht alt genug ist. (z.B. mehrere Stunden allein lassen, hungern lassen, weil ich zu faul bin Essen zu machen oder auch nur ein Gläschen aufzuwärmen... und was es so alles gibt, was man falsch machen kann.)
Auch ich bin seit zwei Wochen zunehmend entspannter. Wir sammeln also Kraft für die nächsten Abenteuer/Änderungen.
neko
Bilanz:
Alle 8 Zähnchen sind durchgebrochen und anwesend (einer wächst gerade noch raus).
Annika hat nach gut 2 Wochen krabbeln angefangen sich hochzuziehen. Jetzt steht und läuft sie mit Hilfe (Hand, Gegenstände). Auf unserem Wohnzimmertisch ist nichts mehr vor ihr sicher.
Vor einer guten Woche hat sie dann beschlossen: Treppen hochkrabbeln macht sie ab jetzt. Seit dem geht es immer wieder unsere Treppen hoch. Runter üben wir fleißig (sie soll lernen, wie man sicher irgendwo wieder runter kommt).
Erfahrungen im Sandkasten, mit dem Bobbycar, mit anderen Kindern... alles abgehakt.
Nachtschlaf: technisch schläft sie durch. Praktisch ist sie gerade die letzten Wochen sehr oft wach. Wobei sie nicht wirklich wach ist. Sie sitzt in ihrem Bettchen und heult. Nucki reinschieben, Kind wieder ausrichten/hinlegen, Kuscheltuch geben oder in Reichweite legen und alles ist wieder gut. Ich tippe auf schlecht geträumt - leider sehr viel im Moment. Die Welt ist aber auch aufregend, die Tage.
Seit letzten Samstag steht im Kinderzimmer ein laufender Meter Teddy (ich bin nur mäßig begeistert, aber es gibt Schlimmeres) und im Wohnzimmer ein Schaukeltiger. Letzterer fordert Annika quasi heraus, neue Bewegungsabläufe zu trainieren - zu meiner Freude.
Auch die Kinderkrippe bekommt ihr sehr gut. Sie geht gerne hin, wird meist schon erwartet (von den anderen Kindern!) und hat dort derzeit noch den Kükenstatus (aber sicher nicht mehr lange).
Worauf ich als Mama besonders stolz bin: Es gab keine Situation für die ich im Nachhinein ein schlechtes Gewissen haben müßte. Ich fürchte mich ja davor, daß Annika sinnlos 'leiden' muß, nur weil ich zu faul oder bequem war und die Situation mit wenig bis kein Aufwand hätte vermieden werden können. Damit meine ich nicht verwöhnen sondern Unnötiges, wofür sie noch nicht alt genug ist. (z.B. mehrere Stunden allein lassen, hungern lassen, weil ich zu faul bin Essen zu machen oder auch nur ein Gläschen aufzuwärmen... und was es so alles gibt, was man falsch machen kann.)
Auch ich bin seit zwei Wochen zunehmend entspannter. Wir sammeln also Kraft für die nächsten Abenteuer/Änderungen.
neko
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