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    <title>Nekos Blog - Rezepte</title>
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    <description>*MEINS!*</description>
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    <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 10:49:33 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Nekos Blog - Rezepte - *MEINS!*</title>
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    <title>Tomaten-Gnocchi-Auflauf</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/247-Tomaten-Gnocchi-Auflauf.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    Gestern hatte ich ja das Abendessen schon fertig im Ofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich damit schnell das Blitz-Kistchen für Annika gezaubert hatte, gabs natürlich auch etwas für die Großen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/Gnocchi.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:341 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;198&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/Gnocchi.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Lecker! Macht satt und glücklich.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rezept ist wunderbar schnell und einfach. Ca 35 Minuten und es kann gegessen werden. Den Abwasch - ebenfalls minimal - bekommt dann die Geschirrspülmaschine vorgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so gehts:&lt;br /&gt;
Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil:&lt;br /&gt;
- eine halbe Zwiebel fein würfeln&lt;br /&gt;
- eine Dose Pizzatomaten&lt;br /&gt;
- ein Becher Sahne (200g) ungeschlagen&lt;br /&gt;
- eine Packung Gnocchi (Kühlregal der Albrechtbrüder, nicht vorkochen)&lt;br /&gt;
- Thymian, Rosmarin, Pfeffer, Salz, Muskat&lt;br /&gt;
- eine kleine Mini-Knoblauchzehe ganz fein geschnitten (aber wirklich nur ganz wenig!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles miteinander vermischen und in eine Auflaufform geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einige Löffel Schmelzkäse (jeder andere Käse tut es sicher auch)&lt;br /&gt;
Käse in kleinen Flocken oben auf den Auflauf drauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Minuten im Ofen verschwinden lassen. Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil man sich ja nicht mit fremden Federn schmücken soll, gebe ich ehrlich und offen zu, daß ich das Rezept vom &lt;a href=&quot;http://www.chefkoch.de/&quot;&gt;chefkoch&lt;/A&gt; habe. Dort firmiert es unter &lt;a href=&quot;http://www.chefkoch.de/rezepte/664471168345483/Gnocchi-Auflauf-mit-Tomate-und-Mozzarella.html&quot;&gt;Gnocchi-Auflauf mit Tomate und Mozarella&lt;/a&gt;. Aber ich kann versichern, das Rezept selbst ist geduldig. Statt passierter Tomaten gabs hier eine Dose Pizza-Tomaten. Das sind die klein geschnittenen Tomaten. Und statt Mozarella mußte ein einfacher Schmelzkäse herhalten. Gewürzt habe ich mit Thymian, Rosmarin, Oregano (gaaanz wenig!), Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Knoblauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis schmeckt auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann es also bald wieder geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kalorienzähler ist es allerdings eher weniger geeignet &lt;img src=&quot;http://planlosi.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Außer, sie sind auch mit viertel Portionen zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
neko 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Jan 2013 11:49:33 +0100</pubDate>
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    <title>Grünkohl die Erste</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/227-Gruenkohl-die-Erste.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    Grünkohl #1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünkohl ist anscheinend in Bayern eher weniger bekannt. Grünkohl mit Pinkel in Norddeutschland dagegen sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dieses Gericht vor vielen Jahren bei Verwandten meines Mannes in der Nähe von Braunschweig kennen gelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einfach: Grünkohl. Darin werden spezielle, sehr würzige Würste (Bregenwürste) mit gegart. Diese werden irgendwann mit einem spitzen Messer oder einer Gabel angepiekst. Dabei spritzt Fleischsaft heraus. Daher &#039;Pinkel&#039;. Dazu gibt es Salzkartoffeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wunderbares Winteressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun begab es sich, ... nein, das wird nicht die Weihnachtsgeschichte, so weit sind wir noch nicht &lt;img src=&quot;http://planlosi.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ... daß meine Oekokiste Grünkohl mit angeboten hatte. Also habe ich mich auch mal an diesem Gericht versucht. So ganz aus dem Handgelenk ohne Rezept und Ahnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünkohl waschen und in mehr oder weniger mundgerechte Streifen schneiden. Eine Zwiebel glasig dünsten und den Grünkohl dazu. Mit Wasser und Salz dafür sorgen, daß die Geschichte nicht anbrennt. Also nicht mit der Flüssigkeit bedecken, das wird zu viel. Die Kohlstücke schrumpeln noch zusammen. Allerdings erst nach fast 2 Stunden Kochzeit. *phu*!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich hier keine Bregenwürste bekomme, bin ich testweise auf Debreciner ausgewichen. Kein Vergleich, aber schon mal nicht schlecht. So für den Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gab es Salzkartoffeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zufrieden. Nein, ich bin stolz. Und demnächst schau ich mal beim Chefkoch, wie die anderen das kochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/PB170534.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:275 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/PB170534.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Grünkohl mit Debrecinern und Salzkartoffeln.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze gab es übrigens schon am Wochenende, aber ich komme jetzt erst dazu, darüber zu berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure neko 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 21:32:26 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Gnocchi in Salbeibutter - ein schneller Sattmacher</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/221-Gnocchi-in-Salbeibutter-ein-schneller-Sattmacher.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    Neulich mußte es mal wieder schnell gehen. Also maximal 10-15 Minuten, bis das Essen auf dem Tisch steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgekommen sind: Gnocchi in Salbeibutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/gnocchi.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:263 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/gnocchi.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gnocchi in Salbeibutter&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nehme für 2.5 Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;1 Pkg. Gnocchi (Kühlregal)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;3-4 große Salbeiblätter&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ordentlicher Klecks Butter (1-2EL)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;1-2 Tomaten (frisch)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Salz, Pfeffer nach Geschmack&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung:&lt;br /&gt;
Ein Töpfchen Wasser zum kochen bringen (auf Induktion im Turbogang keine 2 Minuten). Wer mag kann Salz ins Wasser geben, ich verzichte drauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnocchi ins Wasser geben. Etwa 4 Minuten leise köcheln lassen (eher ziehen als kochen). Wenn sie oben schwimmen sind sie fertig (etwa 1 Minute oben schwimmen lassen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil den Salbei ggf. etwas abspülen und trocken schütteln, sowie die Tomaten abwaschen und in dicke Scheiben schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls jetzt noch Zeit ist, anfangen den Tisch zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Gnocchi noch 1-2 Minuten Kochzeit haben, die Pfanne heiß machen (vorsicht, nicht übertreiben!) und die Butter schmelzen lassen bis sie leise brutzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Gnocchi soweit sind, sie mit einer Schaumkelle aus dem Topf holen und in die Pfanne damit! Da brauchen sie jetzt 2-4 Minuten (nicht zu heiß machen, damit die Butter nicht verbrennt) bis sie auf der ersten Seite leicht Farbe annehmen und goldgelb werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tisch weiter decken, die Gnocchi  in der Pfanne brauchen keine Gesellschaft, das schaffen sie alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Salbei klein rupfen oder schneiden und in die Pfanne geben. Die Gnocchis einmal umdrehen (durch herzhaftes schwenken der Pfanne, also keine zu schwere Pfanne nehmen).&lt;br /&gt;
Auch diese Seite 2-3 Minuten brutzeln lassen. Salzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bande dringend zum Essen rufen (sofern die nicht eh schon die Küche belagern) und ggf. zum Tisch fertig decken anstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tomaten zugeben und nochmals alles gut schwenken. 30 Sekunden warten. Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiß servieren. Pfeffermühle zur Selbstbedienung auf den Tisch stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit&lt;br /&gt;
neko 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Nov 2012 14:35:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Sommersalat mit Seelachs</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/202-Sommersalat-mit-Seelachs.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    30.April 2012. Frühling, aber sommerliche Temperaturen. Annika ist bei der Oma und Mama und Papa sind allein zu Haus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/P4300346.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:242 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/P4300346.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Seelachsfilets auf Feldsalatbett.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundlage dienen (für 2 Portionen):&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Feldsalat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cocktailtomaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2 Seelachsfilets&lt;/li&gt;&lt;li&gt;1 Bio-Zitrone&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Balsamico-Essig&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Basilikum, Schnittlauch, Petersilie klein gehackt/gerupft&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldsalat waschen und ggf. noch zurecht zupfen.&lt;br /&gt;
Tomaten halbieren, 2 Hälften beiseite legen.&lt;br /&gt;
Von der Zitrone 4 Scheiben abschneiden, den Rest auspressen.&lt;br /&gt;
Fischfilets säubern, säuern (ein paar Tropfen Zitronensaft der Bio-Zitrone), salzen.&lt;br /&gt;
Auf einem Grillrost Alufolie auslegen, die Fischfilets dritteln, mit Olivenöl bestreichen und die Zitronenscheiben und Tomaten darauf auslegen. Noch ein paar Tröpfchen Öl oben drauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Fisch für 10-15 Minuten unter den Grill legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit den Salat mischen und anmachen (restliche Zitronensäure, Olivenöl, Kräuter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salat auf Tellern verteilen, den Fisch darauf legen und mit etwas Balsamico-Creme anrichten. Als Krönung frisch gemahlener Pfeffer drüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu schmeckt Weißbrot und Wein - da ich derzeit nicht darf, gabs nur Gänsewein. War aber auch lecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neko 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 May 2012 10:37:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Nur gut, daß ich zwei Öfen habe...</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/201-Nur-gut,-dass-ich-zwei-OEfen-habe....html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    Die kleine Kugel wird langsam anstrengend. Das merke ich auch teilweise sehr schmerzhaft wenn es ums kochen geht. Neulich war es mal wieder besonders schlimm. Umso stolzer bin ich auf ein wirklich gelungenes Abendessen: kleine Schweinereien mit Brot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufs Blech kamen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;eine rote Zwiebel geviertelt&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;eine rote und eine grüne Paprika in mundgerechte Stücke geschnitten&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;mini-Zucchini schräg in ca 5mm dicke Scheiben geschnitten&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Cocktailtomaten halbiert, mit der Schnittfläche nach oben gelegt&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze eingepinselt mit einer Mischung aus: Thymian, Rosmarin, Oregano, Salz und Olivenöl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/P4280345.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:241 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/P4280345.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Jedes Blech 10 Minuten untern Grill und fertig. In zwei Öfen gleichzeitig dauert es auch nur 10 Minuten und nicht 20.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur gut, daß ich zwei Backöfen habe, die einen Grill bieten. Zum freiluftgrillen hätte ich es wirklich nicht mehr geschafft und mehrere Ladungen grillen war auch nicht mehr drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gab es dann neben Brot Salamischeibchen, Oliven und mit Frischkäse gefüllte, kleine Peperoni. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 May 2012 21:24:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gründonnerstag - Nachtrag</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/193-Gruendonnerstag-Nachtrag.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    Noch schnell der Gründonnerstag-Nachtrag...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittagessen: Wer sagt, daß es immer Spinat sein muß?&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/Nudeln_mit_Baerlauchpesto_kresse_und_Parmesan.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:216 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/Nudeln_mit_Baerlauchpesto_kresse_und_Parmesan.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;gebratene Nudeln mit Bärlauchpesto, Kresse-Topping und Parmesanhobel.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend wurde allerdings trotzdem das Traditionsessen hier gefordert: Salzkartoffeln, Spinat und Spiegelei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe beschlossen: Dieses Jahr mache ich den Spinat mit Blub selbst. Eine echte Herausforderung! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fängt mit der Frage an: &lt;br /&gt;
* Wie viel frischen Spinat braucht man für 2 Erwachsene und ein Kleinkind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und geht weiter mit:&lt;br /&gt;
* Mit oder ohne Stiele kochen?&lt;br /&gt;
* Wie lange kochen?&lt;br /&gt;
* In Salzwasser oder klares Wasser oder gleich Sahne?&lt;br /&gt;
* Vorher anschwitzen?&lt;br /&gt;
* Das Wasser danach behalten?&lt;br /&gt;
* Gewürze: Salz, Muskatnuß - Peffer auch?&lt;br /&gt;
* Zitrone oder sowas dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, das Ganze bitte in 20-30 Minuten, sonst erlebt das Kind dieses Essen nicht mehr.&lt;br /&gt;
Ich hatte also keine Zeit den &lt;a href=&quot;http://www.chefkochforum.de&quot;&gt;Chefkoch&lt;/a&gt; zu befragen und habe &#039;frei Schnauze und nach Gefühl&#039; gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich für 250g frischen Spinat entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und los gehts...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartoffeln schälen, meinem Mann zum fetig putzen und im Schnellkochtopf versenken anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil den Spinat gebadet, die Stiele grob entfernt und mich für 10 Minuten im Salzwasser entschieden (irgendwoher muß das Gejammer der Stiftung Warentest ja kommen, im TK-Blub-Spinat sei zu viel Salz drin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach das Wasser abgegossen, aber aufgehoben, für den Fall der Fälle &lt;img src=&quot;http://planlosi.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine Portion Spinatblättchen - ob das reicht? - in einen kleineren Topf gesteckt, etwas vom aufgefangenen Wasser dazu und den Pürrierstab reingehalten. Danach einen großen Schwapp Sahne dazu, noch etwas Salz, Muskat und Pfeffer. Köcheln lassen, während ich mich um die Eier kümmere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis war sehr erfreulich: die Spinatmenge war genau richtig. Mir wurde versichert, es schmeckt prima. Naja, Annika mag keinen Spinat. Ich mochte das Zeug als Kind auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto...??? Tja... Speedcooking ... kochen, schmatz-weg:&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/Gruendonnerstag.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:217 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/Gruendonnerstag.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kartoffeln, Spinat und Spiegelei - zu langsamer Fotograph.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 12:48:43 +0200</pubDate>
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    <title>Tomatenrisotto à la neko</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/192-Tomatenrisotto-a-la-neko.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/Tomatenreis.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:214 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/Tomatenreis.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Tomatenrisotto à la neko&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tomatenrisotto, ganz einfach, ganz mild, ohne Schnickschnack und kindertauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Rundkornreis (ca 1 Tasse) z.B. Milchreis oder Risottoreis oder Sushireis...&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;1 kleine Gemüsezwiebel (Auf Wunsch eine kleine Knoblauchzehe)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;1-2 Dosen Tomaten&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;etwas Wasser oder Gemüsebrühe&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;auf Wunsch Parmesan oder ein anderer Käse&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;1/2 TL Zucker&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;etwas Öl zum anbraten der Zwiebeln&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;etwas Geduld&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebel klein schneiden und langsam, bei kleiner Hitze anbraten. Falls Knoblauch rein soll, den klein schneiden und den am Ende kurz mit anschwitzen. Tomaten dazu geben. (Ja, hier weicht es vom klassischen Risotto ab - Faulheit siegt)&lt;br /&gt;
Zu einer kräftigen Tomatensoße abschmecken und mit dem Pürrierstab fein pürrieren.&lt;br /&gt;
Jetzt den Reis zugeben. Das Ganze bei niedriger Hitze ca 40-50 Minuten köcheln. Alle 5-10 Minuten umrühren. Wenn es zu trocken wird, Wasser, bzw. Brühe hinzufügen. Am Ende etwas Käse unterrühren - brauchts in meinen Augen aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Reis schön weich ist, eventuell mit Salz, Pfeffer, Basilikum/Petersilie noch einmal abschmecken und zusammen mit etwas Käse und Grünzeug oben drauf heiß servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Spur Chilli gibt dem Ganzen eine hintergründige Schärfe - bei Kindern meist nicht beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure&lt;br /&gt;
neko 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 20:52:00 +0200</pubDate>
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    <title>Bärlauchpesto naturale</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/191-Baerlauchpesto-naturale.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    Meine &lt;a href=&quot;http://www.oekokiste-kirchdorf.eu/&quot;&gt;Ökokiste&lt;/a&gt; hat mich heute mit einem Bündel Bärlauch überrascht - oder erfreut?. Nachdem das Zeug schon geschnitten ist, muß es natürlich gleich weg...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/Brlauchpesto_naturale.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:215 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/Brlauchpesto_naturale.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bärlauchpesto naturale auf Spaghetti mit gehobeltem Parmesan.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;1/2 Bund geschnittenen Bärlauch&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ca 40ml Sonnenblumenöl&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ca 40ml Distelöl&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ca 20ml Olivenöl&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ein, zwei Spritzer Zitronensaft&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Das Ganze im Pürrierstab - nicht zu lange - pürrieren. Es muß unterm Strich genug Öl sein um den Pürrierstab nicht trocken laufen zu lassen. Man darf vom Bärlauch ruhig noch den ein oder anderen Blattfetzen erkennen. Bei mir sah es aus, wie mit einem Messer sehr fein geschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine Nüsse dazu getan, die wären im kräftigen Bärlaucharoma untergegangen - behaupte ich. Auch Parmesan ist erst zum Schluß drüber gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pesto-Reste in ein sauberes Glas füllen und im KS aufbewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Glas Rotwein passt sicher auch sehr gut dazu, eventuell auch ein Chardonnay (da wäre ich aber vorsichtig, das Pesto hat sehr viel Eigenaroma).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Basispesto passt sicher auch zu Fisch und Fleisch. Da außer Bärlauch, Öl und Gewürzen nichts dran ist, ist es auch angenehm wandelbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Appetit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neko 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 20:50:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Universal-Muffins</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/184-Universal-Muffins.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    Das Rezept für den Standard-Muffin. Gelingt fast immer und ist flexibel. Genau das Richtige für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/Schoko-Bananen-Muffins-Mini.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:207 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/Schoko-Bananen-Muffins-Mini.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Version: Banane muß weg und Schokolade liegt auch noch rum&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basiszutaten:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;1 Becher (125-150g) Yoghurt natur (spart Euch das Gehampel mit lebenden Kulturen, die sind nach dem Backen eh alle tot)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;1 Becher Öl&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;2 Becher Zucker&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;3 Becher Mehl&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;1Pkg Backpulver&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;1Pkg Vanillezucker&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;3 Eier&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;1 Prise Salz&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Nach Bedarf: Milch&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Nach Bedarf: Obst&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles miteinander verrühren - macht Euch nicht zu viel Mühe, ein großer Löffel reicht dafür. Die Muffinform füllen (die Formen zu ca 2/3 mit Teig befüllen). Der Teig ist richtig, wenn er zähflüssig in dicken Flatschen vom Löffel fällt/tropft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
170° Umluft (180° klassisch) am Besten vorgeheizt, sonst einfach ein paar Minuten zugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backzeit:&lt;br /&gt;
Standard-Muffins: 20-25 Minuten&lt;br /&gt;
Mini-Muffins: 15-20 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt mein Lieblingsteil - Zwanglose Variationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obst&amp;Co - wahlweise einzeln oder (mengenmäßig dosiert) mehrere Möglichkeiten nutzen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;z.B. eine Banane dazugeben (einfach kräftig mit der Hand zulangen und ein wenig zermatschen, oder kleine Stückchen schneiden - der Pürrierstab ist überflüssig)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Apfel, Birne, jedes nicht zu flüssige Obst geht, ggf. die Flüssigkeitsmenge oder die Menge der trockenen Zutaten erhöhen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Schokolade: wahlweise der Osterhase vom letzten Fest, fertige Streusel oder grob gehackte Couvertüre - alles ist erlaubt.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;eine oder zwei Hände voll grob gehackte Nüsse dazu. Auch Rosinen, getrocknete Früchte und was man sonst noch so knabbert geht.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Auch ein Fruchtyoghurt kommt gut. Dann etwas weniger Zucker verwenden, die Dinger sind meist arg gezuckert (Inhaltsverzeichnis sichten)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehl&amp;Co:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;einen Teil des Mehls durch Stärkemehl ersetzen - das ergibt einen &quot;feineren&quot; Teig&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Geriebene Nüsse: einen Teil (ca 1 Becher) durch geriebene Haselnüsse ersetzen. Geriebene Mandeln gehen auch, der Teig schmeckt dann nach Marzipan und wird aber klebriger/schwerer.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;nach Belieben (stark entölten) Kakao hinzufügen (1-2EL). Dann an anderer Stelle zusätzlich etwas Feuchtigkeit zugeben.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fett:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;im Rezept steht Öl - ich nehme neutrales Sonnenblumen- oder Rapsöl. Auch Distelöl hat es schon in die Muffins geschafft.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;weiche Butter oder Margarine tun es natürlich auch - frei nach dem Motto: man kann nie genug Butter verwenden. Dann wird etwas Milch (oder Wasser) fällig um die Feuchtigkeit herzubekommen - oder sehr feuchtes Obst. Das Fett am besten vorher verflüssigen, damit es sich gut unterrührt und möglichst kleine bis keine Klumpen bildet.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topping - genehm ist, was gefällt:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Schokoladenüberzug mit oder ohne (bunte) Streusel, M&amp;Ms, Nüsse... - bei Kleinkindern ein Garant für viel Schmiererei&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Zuckerguß jeder Coleur und Geschmacksrichtung - es sollte ein wenig zum sonstigen Inhalt passen - und eventuell drauf, was gefällt - wie wäre es mit Kirschgeschmack und oben eine halbe Cocktailkirsche drauf?&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;eine Minikerze zum Geburtstag?&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ein lustiges Tierchen aus Zucker oder Marzipan?&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;einfach nur Puderzucker durch ein Sieb oben drauf.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hör ich auf und laß Euch backen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Tipp: je kleiner die Muffins, desto besser gehen sie weg. Büro, Kinder, Nachbarn... und nicht zu vergessen: die eigene Familie!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zucker: den kann man meist getrost reduzieren (1.5 Becher reichen auch). Besonders wenn noch süßes Obst oder Nüsse oder Zucker/Schokoladenguß dazu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Neko 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 18 Mar 2012 14:30:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Mangold-Fisch-Curry mit Duftreis</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/174-Mangold-Fisch-Curry-mit-Duftreis.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/P2150270.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:194 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/P2150270.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mangold-Fisch-Curry mit Duftreis (Klick macht groß)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein heutiges Mittagessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Ökokiste letzten Mittwoch enthielt Mangold. Schwieriges Gewächs, weil ... ja warum eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt (Curry):&lt;br /&gt;
1 Mangold&lt;br /&gt;
2 große Karotten&lt;br /&gt;
1 rote Paprika&lt;br /&gt;
1 große Zwiebel&lt;br /&gt;
5 Cocktailtomaten&lt;br /&gt;
1 Becher Sahne&lt;br /&gt;
etwas Milch&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer, Curry-Gewürz, Kurkuma, Muskat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reis:&lt;br /&gt;
1 Tasse Bruchreis&lt;br /&gt;
2 grüne Kardamom-Kapseln&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
etwas Salz&lt;br /&gt;
einige Nelken&lt;br /&gt;
einige Pimentkörner&lt;br /&gt;
ein paar Fäden Safran (zwischen den Fingerspitzen zerrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisch:&lt;br /&gt;
1 Seefisch mit weißem Fleisch in mundliche Stücke geschnitten (Kabeljau?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung:&lt;br /&gt;
Dem Mangold die Stiele von den Blättern getrennt und in Salzwasser ca 10 Minuten leicht köcheln lassen, abgießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebeln in feine Ringe geschnitten, Karotten in kleine Stückchen geschnitten bzw. in Julienne (kommt gut, dauert aber...). Zwiebeln leicht anbraten, die Karotten auch mit dünsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangoldblätter in Streifen schneiden und in eine Auflaufform legen. Die gekochten Stielansätze dazu. &lt;br /&gt;
Paprika in Würfel schneiden und darauf verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tomaten in Ringe schneiden und über dem Ganzen verteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sahne, Milch und Gewürze miteinander vermischen und über die ganze Geschichte drüber geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Form abdecken und bei 200° ca 45 Minuten im Ofen garen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Fisch separat dünsten und später unter das Mangold-Curry heben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reis waschen, zusammen mit 1.5 Tassen Wasser (kalt) und den Gewürzen ca 15 Minuten lang vor sich hinkochen lassen, bis das Wasser verschwunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiß servieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mangold-Curry läßt sich auch prima am nächsten Tag im Topf aufwärmen, dann kann man den Fisch gleich im Topf mitgaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin jetzt satt und zufrieden und gehe noch etwas arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Neko&lt;br /&gt;
PS: ein Schwapp Orangensaft war auch noch im Curry. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:48:07 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Hurra!!! Erstes Experiment mit NT garen.</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/166-Hurra!!!-Erstes-Experiment-mit-NT-garen..html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
    <comments>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/166-Hurra!!!-Erstes-Experiment-mit-NT-garen..html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    Juhu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute durfte ich mal wieder meine Küche benutzen und meiner Lust nachgeben, wieder etwas zu kochen. Das ist in letzter Zeit leider viel zu selten der Fall, deswegen muß das bemerkt, vermerkt und im Kalender rot angestrichen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein 3 Gänge-Menue fehlen mir allerdings derzeit die Nerven. Dafür experimentiere ich gerne bei solchen Gelegenheiten. Dann kann man die Ergebnisse irgendwann zu einem Menue zusammenstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich mich mal an einen richtigen Braten getraut - letzten Winter bin ich über Schweinefilet mit Mandel-Apfel-Füllung nicht hinaus gekommen. Und weil es derzeit so gepriesen wird, gab es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rinderbraten (NT gegart) mit Pfeffersauce auf Feldsalat. Dazu Kräuterbaguette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 299px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:169 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;299&quot; height=&quot;199&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/RinderbratenaufFeldsalat_1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ganz schnell jetzt, bevor es kalt wird!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En Detail:&lt;br /&gt;
Salatunterlage: Feldsalat, Spalten von Cocktailtomaten, Wallnuss-Splitter.&lt;br /&gt;
Dressing: Balsamico.&lt;br /&gt;
Fleisch: in schmale Scheiben geschnittener Rinderbraten - rosa.&lt;br /&gt;
Sauce: Pfeffersauce aus dePfanne vom anbraten plus etwas Gemüsebrühe, Zwiebeln, Tomate, Pfefferkörner, abgelöscht mit einem guten Schuß Pflaumenwein (Danke Sec! Ja, das ist noch der von Dir)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:170 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;269&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/RinderbratenaufFeldsalat_2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Stop! Da fehlt noch die Sauce! Aber die Farben kommen unter der Beleuchtung perfekt raus. Das Rosa sieht genauso aus, wie es aussieht. &lt;strong&gt;toll&lt;/strong&gt; das neue LED-Licht.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: das Fleisch stundenlang (Lügnerin! Es waren nicht mal zwei Stunden) im Backofen vor sich hindenken zu lassen und am Ende entspannt auch mal ein paar Minuten ungestraft zu überziehen, ist praktisch. Butterzart kann ich jetzt so nicht unterschreiben (es wirkte irgendwie noch leicht roh auf der Zunge und zwischen den Zähnen), aber farblich war es tatsächlich perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt auf einen weiteren Versuch an. Und den wird es sicher auch geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:168 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;231&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/RinderbratenaufFeldsalat_3.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Jetzt ist auch die Sauce drauf und der Rand freigeschoben. Die Sauce kommt irgendwie optisch nicht so toll... naja.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Gert Salat liebt und ich idR. nichts dagegen habe, war der große Salatteller sicher eine gute Wahl. Irgendwie ist der Teller mal wieder zu klein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annika hat nicht kosten dürfen. Die kann das noch nicht würdigen, wahrscheinlich würde sie es auch nicht mögen. Wir haben sie vorher abgefüttert und selbst erst das Essen final zubereitet, als sie im Bett war. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 20:21:09 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Flammkuchen oder Dünnerle à la neko</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/160-Flammkuchen-oder-Duennerle-a-la-neko.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    In 30 Minuten etwas Mail und News gelesen und ein schnelles Mittagessen für 2 gezaubert - der Bio-Öko-Umweltfan macht besser gleich etwas mehr - vielleicht gleich eine Party schmeißen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/PB290136.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:163 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/PB290136.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Flammkuchen/Dünnerle à la neko.&lt;br /&gt;
Klick macht noch größer...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine große Platte - wie abgebildet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Teig*:&lt;br /&gt;
200g Mehl&lt;br /&gt;
knapp 100ml Wasser (hängt von der Trockenheit des Mehls ab)&lt;br /&gt;
1/2 Tl Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Belag*:&lt;br /&gt;
1/2 Gemüsezwiebel in feine Ringe (oder Halbringe) geschnitten&lt;br /&gt;
ca 50-100g gewürfelter Schinken - nicht zu mager, bitte&lt;br /&gt;
1 Becher (150-200g) wahlweise oder ein Mix aus: Saurer Sahne/Schmand/Sauerrahm/Creme Fraîche. (Im vorliegenden Fall ein Rest Creme Fraîche mit Kräutern) - Süße Sahne verläuft und ist nicht sauer, kommt also nicht so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zubereitung*:&lt;br /&gt;
Mehl mit dem Salz mischen, Wasser dazu und zu einem weichen aber nicht klebrigen Teig kneten. Mit einem feuchten Tuch abdecken und mindestens 10 Minuten Mail oder News lesen gehen oder schnell ein Level spielen oder oder oder... Auch 30 Minuten Ruhezeit schaden nicht, nur ist dann das mit dem schnellen Mittagessen so eine Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen vorheizen - alles was geht. Meiner kann 300° - mit Pizzastein wirds noch besser, das ist dann aber eher was für abendliche Parties, bei denen die Dinger am laufenden Band aus dem Ofen kommen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Teig ca 3mm dick ausrollen (also schön dünn). Der ist dann ratzfatz gebacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ausgerolltenTeig auf ein Backblech legen - am einfachsten und sichersesten ist eine Lage Backpapier unten drunter. Mehl geht auch, Pizzastein braucht natürlich nichts drunter, der sollte im Ofen mit vorglühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt großzügig die weiße Creme (was auch immer Ihr habt) darauf verteilen - nur keine Hemmungen, die darf gerne so dick werden wie der Teig oder noch dicker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebeln und Schinken locker darauf verteilen. Das ist keine Pizza, die dick belegt wird, das ist nur ein bisserl was für oben drauf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt könnte/sollte der Ofen heiß sein - rein damit! Nicht weglaufen, je nach Ofen ist das Ganze in 3-4 Minuten fertig! Ich lass den Ofen nach dem öffnen noch einmal auf 300° hochheizen, halte die Temperatur 1 Minute und schalte ihn dann aus. Was ein Umweltfrevel! Irgendwann bekomm ich aber mal auf die Reihe weiter zu denken, als an mein nächstes Essen. Wenn der Teig Blasen wirft, am Rand goldgelb wird und die Zwiebel- und Schinkenspitzen etwas Farbe bekommen (bzw. gefährlich dunkel werden) ist es Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/PB290135.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:164 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/PB290135.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schnell vom Blech runter und auf ein Holzbrett zum schneiden legen. Den &#039;Tortenheber&#039; kann man sofort wieder aufräumen. - Klick macht... zumindest mal nicht kleiner.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze vom Blech runter holen, damit es beim schneiden keinen Schaden nimmt und am Besten mit einem Rollschneider (Pizzaschneider) in mehr oder weniger viele handliche Stücke schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alles gut gegangen ist, ist der Teig unten knusprig und der Belag oben noch saftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine freie Interpretation eines Flammkuchens. Neulich haben wir gelernt: Auch Dünnerle scheinen so zu gehen - sind vielleicht das Gleiche? Jetzt sind Gert und ich uns allerdings nicht einig, ob Dünnerle oder Flammkuchen eher den Gedanken dieses Essens entspricht. Ich finde, beides hat was. Gert findet: Dünnerle ist passender... Naja, dick sind diese Dinger wirklich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frohes nachbacken&lt;br /&gt;
neko 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:04:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Obwohl ich nicht backen kann...</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/139-Obwohl-ich-nicht-backen-kann....html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    ...back ich trotzdem einen Kuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duhu, Gert? Hast Du ein Rührkuchen-Rezept? - Wieso? - Die Bananen da hinten müssen weg. Sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 (über)reife Bananen pürriert&lt;br /&gt;
3 Eier&lt;br /&gt;
knapp 200gr Zucker (10EL)&lt;br /&gt;
1 Packerl Vanillezucker&lt;br /&gt;
2 Äpfel in kleinen Stücken&lt;br /&gt;
ca 150gr Fett (Margarine oder weiche Butter)&lt;br /&gt;
200gr. gemahlene Haselnüsse&lt;br /&gt;
knapp 100gr (2große EL) Mehl&lt;br /&gt;
2 Hände voll Schokostreusel&lt;br /&gt;
1 Prise Salz&lt;br /&gt;
1/2 Päckchen Packpulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eier und Zucker Schaumig schlagen&lt;br /&gt;
Den Rest mit dem Mixer unterrühren. Zuletzt die Apfelstückchen und die Schokostreusel unterheben.&lt;br /&gt;
Alles in eine gefettete Springform mit Rohrkuchen-Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca 40-50 Minuten,  160° Umluft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/P8270027.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:114 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/P8270027.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fertiger Kuchen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/P8270029.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:115 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot;  src=&quot;http://planlosi.de/blog/uploads/Kueche_und_Co/P8270029.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Annika schmeckts, kann so schlecht also nicht sein.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:43:31 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Italien trifft Mexico</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/129-Italien-trifft-Mexico.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    Es war einmal ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein großer Topf Tomatenrisotto - hier sollte ein Bild stehen - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst haben alle davon gegessen. Dann mochten sie nicht mehr und der Rest wanderte in den Tiefkühler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Neko mal wieder zu spät dran war zu kochen (und zu uninspiriert war), hat sie kurzerhand eines Tages diesen Topf aus dem ewigen Eis befreit. Annika hatte schon wieder vergessen, wie das mit dem Risotto war und hat fröhlich geschaufelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur Annikas Mama Neko hatte immer noch keine Lust auf Tomatenrisotto. Deswegen mußte aus dem Tomatenrisotto-Rest etwas Neues werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begab sich zu der Zeit, daß ein paar Tortillafladen gelangweilt in der Küche herumlagen. Neko sah sie und die Inspiration war wieder da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 2 Tortillafladen&lt;br /&gt;
- 1 frische Tomate in Scheiben geschnitten&lt;br /&gt;
- etwas knusprig, Frisches - in diesem Fall: Mungobohnenkeimlinge&lt;br /&gt;
- ein großer Klecks Mayo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und hier könnten noch viele andere Dinge stehen, wie Frühlingszwiebeln, Salat, Gurke, Mais, Käse, Schmand/saure Sahne...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zum Risotto. Das bekam noch eine große Ladung Chillipulver, Salz, Pfeffer und etwas Oregano um die Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde eine große Pfanne erhitzt und vom Risotto kleine Nockerl abgestochen und diese wurden dann ringsherum schön knusprig angebraten. (Öl nicht vergessen, sonst wird es eher trocken als knusprig). Die Nockerl sind außen knusprig und innen schön würzig, cremig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tortillafladen kurz unter den Wasserhahn halten und 15-20 Sekunden der Mikrowelle überantworten. Das macht sie wieder beweglich und weich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle frischen Zutaten und die Mayo als Klebstoff, auf die Fladen. Ein paar Risottonockerl dazu und die ganze Geschichte zusammengerollt... und warm genossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmmmm!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so trafen mexicanische Tortillafladen auf italienisches Tomatenrisotto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- auch hier sollte wieder ein Foto stehen, leider waren sie alle, bevor ich den Fotoapparat erreichen konnte. Bilder werden nachgeliefert - 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 10 Jul 2011 11:23:27 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>TomatenCreme für einen allein</title>
    <link>http://planlosi.de/blog/index.php?/archives/94-TomatenCreme-fuer-einen-allein.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Neko)</author>
    <content:encoded>
    Vorweg: ein Blitzrezept ist sie nicht, mit ca 20-30 Minuten Zubereitungszeit&lt;br /&gt;
(Basis ist in ca 10 Minuten fertig, danach noch die Einlage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
- 1 Dose Tomaten, geschält 250g  (z.B. Aldi, wichtig: sie müssen ausgereift gewesen sein, ist bei den dosen-Italienern idR. der Fall. Gleiche Menge eigene Ernte, enthäutet geht auch! Keine Supermarkt-Tomaten, die gehen meist nicht)                                                                    &lt;br /&gt;
- 1 kl. Zwiebel grob geschnitten&lt;br /&gt;
- ein Schwapp Milch oder Sahne&lt;br /&gt;
- etwas Fett/Öl zum anbraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewürze:&lt;br /&gt;
- ein Hauch Knoblauch und Ingwer&lt;br /&gt;
- eine Msp. Zucker (zum binden der Tomatensäure)&lt;br /&gt;
- Salz, Pfeffer, Basilikum/Kresse/Petersilie (klein gerupft, ganze Blätter, wie es beliebt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einlage: nach Bedarf, ich habe mal Reis genommen; eine große Hand voll (trockener Zustand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topf:                                                                           &lt;br /&gt;
Zwiebeln andünsten (mit etwas Fett/Öl)&lt;br /&gt;
Tomaten und Milch/Sahne dazu, Tomaten ggf. öffnen oder vorher grob schneiden.&lt;br /&gt;
Zucker, Salz, Pfeffer, Knoblauch und Ingwer auch rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze etwas einkochen lassen (ca 5-10 Minuten ohne Deckel!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Pürierstab zu einer mehr oder weniger feinen Creme pürrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Konstistenz zu dünn sein, noch etwas köcheln lassen, regelmäßig umrühren, bis es passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einlage dazu geben und entsprechend weiter köcheln lassen (Deckel drauf!) Reis braucht schon seine 15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschmecken.                                                                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basilikum am Besten direkt auf den Teller unten rein und mit der Suppe übergießen. Oder als Topping oben auf. Auch Kresse (Winter!) macht sich gut! Auch Petersilie macht sich gut (genauso wie den Basilikum behandeln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergibt (leider) nur einen großen oder 2 kleine Suppenteller voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto? Tja, das war &lt;strong&gt;so&lt;/strong&gt; schnell weg... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 22:20:53 +0100</pubDate>
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