Sommersalat mit SeelachsSamstag, 5. Mai 2012
30.April 2012. Frühling, aber sommerliche Temperaturen. Annika ist bei der Oma und Mama und Papa sind allein zu Haus...
Als Grundlage dienen (für 2 Portionen):
Feldsalat waschen und ggf. noch zurecht zupfen. Tomaten halbieren, 2 Hälften beiseite legen. Von der Zitrone 4 Scheiben abschneiden, den Rest auspressen. Fischfilets säubern, säuern (ein paar Tropfen Zitronensaft der Bio-Zitrone), salzen. Auf einem Grillrost Alufolie auslegen, die Fischfilets dritteln, mit Olivenöl bestreichen und die Zitronenscheiben und Tomaten darauf auslegen. Noch ein paar Tröpfchen Öl oben drauf. Den Fisch für 10-15 Minuten unter den Grill legen. In der Zwischenzeit den Salat mischen und anmachen (restliche Zitronensäure, Olivenöl, Kräuter). Salat auf Tellern verteilen, den Fisch darauf legen und mit etwas Balsamico-Creme anrichten. Als Krönung frisch gemahlener Pfeffer drüber. Dazu schmeckt Weißbrot und Wein - da ich derzeit nicht darf, gabs nur Gänsewein. War aber auch lecker. neko Nur gut, daß ich zwei Öfen habe...Freitag, 4. Mai 2012
Die kleine Kugel wird langsam anstrengend. Das merke ich auch teilweise sehr schmerzhaft wenn es ums kochen geht. Neulich war es mal wieder besonders schlimm. Umso stolzer bin ich auf ein wirklich gelungenes Abendessen: kleine Schweinereien mit Brot.
Aufs Blech kamen:
Das Ganze eingepinselt mit einer Mischung aus: Thymian, Rosmarin, Oregano, Salz und Olivenöl. Jedes Blech 10 Minuten untern Grill und fertig. In zwei Öfen gleichzeitig dauert es auch nur 10 Minuten und nicht 20. Nur gut, daß ich zwei Backöfen habe, die einen Grill bieten. Zum freiluftgrillen hätte ich es wirklich nicht mehr geschafft und mehrere Ladungen grillen war auch nicht mehr drin. Dazu gab es dann neben Brot Salamischeibchen, Oliven und mit Frischkäse gefüllte, kleine Peperoni. Kuchen backenDonnerstag, 3. Mai 2012
Am vorletzten Wochenende durfte die kleine Fee mit Papa Kuchen backen.
Okay, Papa hat gerührt und gematscht, Mama hat Äpfel geschnippelt und die kleine Fee hat gekostet (Äpfel), Rührmixe abgeleckt und einen fertigen Kuchen vernichtet. Der Papa steht derzeit auf Papageienkuchen. Diesen macht er als Rührkuchenteig, der eingefärbt wird. Deswegen durfte die kleine Fee auch nicht beim rühren helfen, da dieser Teig sehr schnell zäh wird. Dafür hat sie ihren eigenen Minikuchen bekommen und durfte den 'vernichten'. Den großen Kuchen hat unsere Freundin Christinchen zum Geburtstag bekommen. Seit dem will die kleine Fee häufiger mal wieder 'Kuchen backen'. Mal sehen, wann sich was ergibt und für welches kindertaugliche Rezept ich mich entscheiden werde. Schließlich soll sie mal mitmatschen dürfen. Da muß der Teig robust sein. Vielleicht backen wir auch Kekse, da darf sie dann beliebig lange und beliebig oft ausstechen. neko Das bayerische RitualMittwoch, 2. Mai 2012
Dies ist eine Breze (hochdeutsch Brezel):
Ich will nicht behaupten, sie sei das bayerische Nationalgebäck, aber wahrscheinlich würden mir sogar einige Zeitgenossen zustimmen, wenn ich es täte. Im Prinzip handelt es sich um ein salziges Hefegebäck. Rezepte gibt es genug, so richtig praktisch finde ich sie für den Hausgebrauch alle nicht. Deswegen werden Brezen in unserem Haushalt entweder fertig gebacken gekauft oder zum fertigbacken aus der Tiefkühltruhe genommen. Aber darum soll es hier gar nicht gehen. Beobachtet man mal Menschen, die sich eine Breze zum essen nehmen oder kaufen (Restaurant, Bäckerei). Die meisten von ihnen haben ein Ritual: Das Salz abkratzen. Wie eine meditative Handlung stehen/sitzen sie dann da und puhlen andächtig und sorgfältig Salzkorn für Salzkorn von ihrer Breze. Oft wird auch die eben begonnene Unterhaltung nebenbei weitergeführt. Manchmal wird im Bäcker auch gleich die Breze mit wenig Salz verlangt. Jetzt möge man ja meinen: Soll der Bäcker doch gleich Brezen ohne Salzkörner anbieten. ABER: Das geht gar nicht. Solche Brezen verkaufen sich nicht. Der gemeine Bayer will sein Salz selbst runterkratzen. Das bayerische Ritual halt. Und bevor jemand schreit 'Aber ich nicht!'. Ausnahmen gibt es überall. Eure neko Aber Du hast doch einen Mann...Sonntag, 29. April 2012
Oh, wie ich diesen Satz liebe!
Wann immer irgend jemand möchte, daß Frau etwas tut, sie aber sagt, daß sie das gerade körperlich oder zeitlich nicht schafft und dem Fragenden gehen die Argumente aus, aber seine Hilfe will er auch nicht anbieten. Dann setzt er eine Miene auf, die die personifizierte Mißbilligung ist und läßt diesen Satz vom Stapel: 'Aber Du hast doch einen Mann. Kann der das nicht machen?' Die Antwort ist einfach. Nein, kann er nicht, wie Sie sehen. Ja, ich habe einen Mann und das ist gut so. Aber der tut in der Regel das, was Männer traditionell seit über 20.000 Jahren tun: er ist auf der Jagd. Und wenn er jagdglück hat, bringt er vielleicht ein großes Stück Fleisch mit nach Hause und wir haben ein paar Tage lang ein gutes Essen auf dem Tisch. Der moderne Mann bringt natürlich kein halbes Rind oder Solcherlei mit nach Hause. Das muß man dann schon ein wenig übertragen auf moderne Worte wie Geld und Arbeiten gehen. Nichtsdestotrotz: Mann ist seit sehr langer Zeit traditionell tagsüber nicht zu Hause. Da müssen sich entweder die Daheimgebliebenen mal zusammen tun und helfen oder der Fragende mal seine Hilfe anbieten, anstatt rhetorische Fragen zu stellen. Daß das manchen Menschen aber auch nach über 20.000 Jahren noch nicht so recht aufgegangen ist... Eure kopfschüttelnde neko Da müßte sie jetzt aber heulen...Mittwoch, 25. April 2012
Heute Morgen am Frühstückstisch:
ein vergnügt vor sich hin plapperndes Kind. Am Ende werden Gesicht und Hände mit einem Lappen gereinigt. Papa schaut sich die kleine Nase an: 'Oh, da sitzt ein super Popel, da müßte sie jetzt aber ein wenig heulen, damit der gut raus kommt' (Erfahrungswert: heulen befördert sehr gut Dreck aus der kleinen Nase) Kind fängt pflichtschuldigst an, Heulgeräusche zu produzieren. So klappt das natürlich nicht, aber wir haben alle herzlich gelacht. Eure neko Es rappelt am...Mittwoch, 18. April 2012
...Briefschlitz...
Nein, nicht ganz. An der Katzenklappe (ich habe eine Weile gesucht, da ich erst eine Maus unterm Sofa oder Wohnzimmerregal vermutete - wir haben eine Katze, die bringt manchmal 'Reservefutter' mit). Eine Meise hat sich aus den Ritzen der Katzenklappe Katzenfellreste für ihr Nest gepoolt. Na, wenn da die kleinen Meisen mal nicht gleich falsch gepolt werden Unsere Katze liegt auf meinem Schreibtisch ein Stockwerk höher. Die fühlt sich um diese Tageszeit 'nicht zuständig'. Also kann der Vogel gefahrlos ihren Eingang 'putzen'. Eure neko OsterkleidchenFreitag, 6. April 2012
Dieses Osterfest kann Annika bereits laufen. Damit sind Kleidchen ein legitimes Kleidungsstück geworden (bei Krabbelkindern sind sie eher unpraktisch).
Nachdem ich neulich ja schon eine Sammlung Schnittmuster bestellt habe, habe ich nun auch das erste Muster probiert. Den Stoff hatte ich irgendwann mal irgendwo mitbestellt, weil er so niedlich war - ich hätte ruhig einen Meter mehr nehmen können... und ja, es ist rosa - so what?, sie ist auch ein kleines Mädchen und sie besitzt auch dunkelblaue Kleider. Nicht nur rosa-pink-lila. Dieser Schnitt ist eigentlich einfach, hat aber für mich eine Neuerung drin. Ich habe noch nie einen Stoff einreihen müssen. Sonst habe ich immer Kreissegmente als Volants. Die nähen sich zwar auch nicht supereasy an, aber man muß sich wenigstens keine Gedanken um die Kräuselung machen. Und weil es mein erster Versuch mit einem echten Kindersommerkleidchen ist, mußte natürlich auch noch ein wenig die Kleinmädchen-Mama-Komponente bedient werden - in Form von Spitze. Dazu ein passendes Mützchen und fertig. Die Eckdaten: * Schnittmuster Kleidchen: Tini von Farbenmix * Schnittmuster Hut: Freier Download-Schnitt von Ottobre (Quelle weiß ich leider nicht mehr) * Größe: 98/104 * Material: Baumwolldruck, weiße Baumwolle, elastische Spitze, Baumwollschrägband natur, Baumwollschrägband Pilze v. farbenmix, Webband retro türkis * Gummiband (legale) Modifikationen: * Tini kann wahlweise als Kleid mit 3 Volants oder Tunika ohne Volants, dafür mit einem anderen Unterteil genäht werden. Ich habe beides kombiniert. Ich habe die Tunika mit VolantIII verlängert. * Die Mütze ist im Kopfteil nicht gedoppelt, damit sie nicht zu warm wird. Auch auf den Ohrenschutz habe ich verzichtet. Bindebändchen sind aber natürlich vorhanden. Die kleinen Details: Die Taille schien mir am Ende etwas weit, also habe ich ein Gummiband 'dahinter' genäht. Nachdem ich mir das sehr spät überlegt habe, mußte ich das Schrägband liebevoll per Hand annähen und immer schön aufpassen, daß nur der Baumwollstoff mit angenäht wird und nicht die Spitze darüber... Nächstes Mal sollte ich auch darauf achten, daß ich die Mini-Ärmelchen fertig mache - also mit Spitze und allem, bevor ich sie annähe. Diese ultrakurzen Flügelärmelchen funktionieren da einfach anders, als der klassische lange oder kurze Ärmel... auch hier als 'Strafarbeit' wieder Handarbeit beim annähen der Spitze und der Webbänder. Außerdem kann man hier ganz gut das rosa Pilzschrägband sehen. Ich hatte vom Originalstoff leider nicht mehr genug um Schrägband daraus zu schneiden... (ich sag ja, Meter mehr...) Diese Spitze ist etwas besonderes. Es handelt sich um eine ca 20cm breite, elastische Spitze. Diese habe ich ihrem Muster entsprechend für die Taille im Zickzack ausgeschnitten. Die jeweiligen Ränder wurden (etwas rücksichtsloser) begradigt und an Ärmeln und Volant befestigt. Die Spitze habe ich hier in voller Länge des Volants angenäht und das Ganze dann erst eingekräuselt (eingereiht?? Wie heißt das jetzt richtig?) Positiv überrascht hat mich das Material nach dem ersten waschen. Ich habe es aus der Maschine auf einen Bügel gehängt und trocknen lassen. Es ist fast perfekt getrocknet. Man muß es nicht unbedingt bügeln. Der Volant unten kann ein Bügeleisen vertragen, aber es ist unauffällig. Einmal bügeln will ich es aber trotzdem noch. Was noch fehlt? Ein paar neutrale Leggins - weiß schwebt mir vor, türkis würde mir auch gefallen. Aber nicht mehr zu Ostern, das läßt meine Kugel nicht zu... irgendwann demnächst. Na dann, Frohe Ostern. Eure neko Annikas erster, echter KarfreitagFreitag, 6. April 2012
Der erste echte Karfreitag für Annika. Was mach ich nur mit dem Kind?
Ostereier bemalen? Die zum aufhängen, aus Plastik gehen nicht, da hält keine Kinderfingerfarbe drauf. Außerdem haben wir das letzte Woche schon gemacht: innen und außen. Welche zum Essen? Das ist eh viel spannender! Am Donnerstag Abend habe ich vorbereitet: * hart gekochte Eier - 6 Stück, leider nur 5 weiße, aber wer fragt schon danach * Kindgerechte Fingerfarben nach dem 'Rezept' von Mamagie (rot, grün, blau, gelb - grün hätte ich mir schenken können) Und Freitag, nach dem Frühstück gings los... Sie hatte ihren Spaß. Das Farbrezept war eine gute Wahl. Zum Konsistenzcheck gehörte auch einmal die Finger ablecken und feststellen, daß das Zeug nicht schmeckt. Das Zeug taugt wohl nur zum malen... Eure neko Gründonnerstag - NachtragFreitag, 6. April 2012
Noch schnell der Gründonnerstag-Nachtrag...
Mittagessen: Wer sagt, daß es immer Spinat sein muß? Am Abend wurde allerdings trotzdem das Traditionsessen hier gefordert: Salzkartoffeln, Spinat und Spiegelei. Ich habe beschlossen: Dieses Jahr mache ich den Spinat mit Blub selbst. Eine echte Herausforderung! Das fängt mit der Frage an: * Wie viel frischen Spinat braucht man für 2 Erwachsene und ein Kleinkind? Und geht weiter mit: * Mit oder ohne Stiele kochen? * Wie lange kochen? * In Salzwasser oder klares Wasser oder gleich Sahne? * Vorher anschwitzen? * Das Wasser danach behalten? * Gewürze: Salz, Muskatnuß - Peffer auch? * Zitrone oder sowas dazu? Ach ja, das Ganze bitte in 20-30 Minuten, sonst erlebt das Kind dieses Essen nicht mehr. Ich hatte also keine Zeit den Chefkoch zu befragen und habe 'frei Schnauze und nach Gefühl' gearbeitet. Ich habe mich für 250g frischen Spinat entschieden. Und los gehts... Kartoffeln schälen, meinem Mann zum fetig putzen und im Schnellkochtopf versenken anvertraut. Derweil den Spinat gebadet, die Stiele grob entfernt und mich für 10 Minuten im Salzwasser entschieden (irgendwoher muß das Gejammer der Stiftung Warentest ja kommen, im TK-Blub-Spinat sei zu viel Salz drin). Danach das Wasser abgegossen, aber aufgehoben, für den Fall der Fälle Die kleine Portion Spinatblättchen - ob das reicht? - in einen kleineren Topf gesteckt, etwas vom aufgefangenen Wasser dazu und den Pürrierstab reingehalten. Danach einen großen Schwapp Sahne dazu, noch etwas Salz, Muskat und Pfeffer. Köcheln lassen, während ich mich um die Eier kümmere. Das Ergebnis war sehr erfreulich: die Spinatmenge war genau richtig. Mir wurde versichert, es schmeckt prima. Naja, Annika mag keinen Spinat. Ich mochte das Zeug als Kind auch nicht. Foto...??? Tja... Speedcooking ... kochen, schmatz-weg: Tomatenrisotto à la nekoFreitag, 30. März 2012Ein Tomatenrisotto, ganz einfach, ganz mild, ohne Schnickschnack und kindertauglich. Zutaten:
Die Zwiebel klein schneiden und langsam, bei kleiner Hitze anbraten. Falls Knoblauch rein soll, den klein schneiden und den am Ende kurz mit anschwitzen. Tomaten dazu geben. (Ja, hier weicht es vom klassischen Risotto ab - Faulheit siegt) Zu einer kräftigen Tomatensoße abschmecken und mit dem Pürrierstab fein pürrieren. Jetzt den Reis zugeben. Das Ganze bei niedriger Hitze ca 40-50 Minuten köcheln. Alle 5-10 Minuten umrühren. Wenn es zu trocken wird, Wasser, bzw. Brühe hinzufügen. Am Ende etwas Käse unterrühren - brauchts in meinen Augen aber nicht. Wenn der Reis schön weich ist, eventuell mit Salz, Pfeffer, Basilikum/Petersilie noch einmal abschmecken und zusammen mit etwas Käse und Grünzeug oben drauf heiß servieren. Eine Spur Chilli gibt dem Ganzen eine hintergründige Schärfe - bei Kindern meist nicht beliebt. Eure neko WintergastDonnerstag, 29. März 2012Nachdem ich neulich ja nicht weiter feststellen konnte, ob der kleine Schläfer unter diesem Haufen überhaupt noch lebt, habe ich vorgestern mal vorsichtig die Blätter beiseite geschoben. Und? Was soll ich sagen? Der Haufen hat mich angefaucht. Also alles wieder zurückgeschoben und erfreut die Finger davon gelassen. Neko Bärlauchpesto naturaleMittwoch, 28. März 2012
Meine Ökokiste hat mich heute mit einem Bündel Bärlauch überrascht - oder erfreut?. Nachdem das Zeug schon geschnitten ist, muß es natürlich gleich weg...
Zutaten:
Das Ganze im Pürrierstab - nicht zu lange - pürrieren. Es muß unterm Strich genug Öl sein um den Pürrierstab nicht trocken laufen zu lassen. Man darf vom Bärlauch ruhig noch den ein oder anderen Blattfetzen erkennen. Bei mir sah es aus, wie mit einem Messer sehr fein geschnitten. Ich habe keine Nüsse dazu getan, die wären im kräftigen Bärlaucharoma untergegangen - behaupte ich. Auch Parmesan ist erst zum Schluß drüber gekommen. Die Pesto-Reste in ein sauberes Glas füllen und im KS aufbewahren. Ein Glas Rotwein passt sicher auch sehr gut dazu, eventuell auch ein Chardonnay (da wäre ich aber vorsichtig, das Pesto hat sehr viel Eigenaroma). Dieses Basispesto passt sicher auch zu Fisch und Fleisch. Da außer Bärlauch, Öl und Gewürzen nichts dran ist, ist es auch angenehm wandelbar. Guten Appetit. neko Nala in dunkelgrün und warmMittwoch, 28. März 2012
Zu dieser grünen Unterziehkombi gibt es nicht viel zu sagen.
Der Schnitt heißt Nala und ist vom farbenmix. Der Stoff ist ein Baumwoll-Jersey, innen aufgerauht und damit schön kuschelig warm. Die Größe ist eine 86/92. Es ist ein weiteres Nicht-Lila-Rosa-Pink-farbenes Teil in unserem Schrank. Es passt wunderbar zu einem weißen Kleidchen (schon probiert). Ach ja... und Annika scheint es zu mögen. Eure Neko. Der Himmel hat gepupst...Samstag, 24. März 2012
Heute Nachmittag auf der Terrasse.
Ein Blitz am Himmel und nach einer Weile ein deutliches grollen. Annika hält inne, zeigt nach oben und sagt: "Pups"!. Mein Mann hinter ihr: "Ja, genau. Der Himmel hat gepupst.". Ich hätt mich wegschmeißen können. Gute N8. neko
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